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EU-Briefing

EU-Briefing | Die Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen | 19.03.2019

die Zeiten einer deutsch-russischen Sonderbeziehung sind Geschichte. Die Bundesregierung setzt sich stattdessen innerhalb der Europäischen Union für eine Kultur des gemeinsamen ostpolitischen Handels ein. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Populismus in Teilen Europas ist das alles andere als einfach.

Das Verhältnis zu Moskau befindet sich nicht zuletzt aufgrund der russischen Besetzung der Krim und der besorgniserregenden Lage in der Ost-Ukraine in schwerem Fahrwasser. Viele Menschen fragen sich inzwischen, ob wir nicht schon längst in einer Sackgasse stecken.

Gleichfalls hat unter anderem das Deutsch-Russische Jahr der kommunalen und regionalen Partnerschaften 2017/18 sehr deutlich gemacht, welch beeindruckende Brücken zwischen unseren Gesellschaften bestehen und unsere Beziehungen bereichern.

Im Rahmen des nächsten EU-Briefings möchten wir den Blick in die Zukunft richten. Wie können wir die Kanäle des Dialoges intensiver nutzen und verlorenes Vertrauen wiederherstellen? Welche Erwartungen hat die russische Gesellschaft an Deutschland? Wie steht es um die Handelsbeziehungen und welchen Beitrag leisten die Bundesländer, um die deutsch-russische Verständigung zu fördern?

Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, Herrn Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese, Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft, für unser EU-Briefing „Die Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen“ am 19. März 2019 zu gewinnen.

Herr Wiese ist ein renommierter Kenner des deutsch-russischen Verhältnisses und kann den Status quo aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Da im März Präsidentschaftswahlen in der Ukraine stattfinden, werden wir das Thema nicht unerwähnt lassen.

Wie immer beginnen wir mit einem Europafrühstück ab 8:30 Uhr. Um 9:00 Uhr startet das EU-Briefing. Nach dem einführenden Vortrag von Herrn Wiese besteht die Gelegenheit zu Nachfragen. Die Veranstaltung ist wie immer öffentlich.

 

Programm

Begrüßung Andrea Dombois MdL, Präsidentin der Europäischen Bewegung Sachsen e.V.

EU-Briefing: Dirk Wiese MdB, Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft

Moderation: Alexander Beribes, Geschäftsführer der Europäischen Bewegung Sachsen e.V.

Weitere Informationen:

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